An verschiedenen Stationen wurde die Geschichte Jesu vom Abendmahl bis zur Auferstehung dargestellt. Mit selbst bemalten Figuren und passenden Dekorationen wurde ein Ort geschaffen, der für die Klientinnen und Klienten die Ostergeschichte greifbar und erlebbar macht. An einer der Stationen z.B. konnten Klientinnen oder Klienten die Hände in Wasser tauchen – hier wird die Aussage bei der Verurteilung durch Pontius Pilatus verdeutlicht, der im übertragenen Sinn seine Hände in Unschuld gewaschen hat. Oder beim Socken-Pfad, der durch die verschiedenen Untergründe den Weg Jesu von Palmsonntag bis Karfreitag darstellt. Es bestand für alle in der Werkstatt die Möglichkeit, den Ostergarten selbst zu erfahren oder auch eine geführte Teilnahme in der Gruppe zu erleben.
Zum Abschluss gab es einen kleinen Handschmeichler in Form eines Kreuzes oder ein buntes Ei – als Zeichen der Freude und des Neubeginns. Eier, Hasen und kleine Geschenke waren schon früher Symbole für neues Leben – und diese Tradition hat sich bis heute gehalten.
Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, insbesondere an Beate Zade, die Planung und Durchführung des Ostergartens federführend ermöglicht hat.


