Die inklu­sive Kinderkrippe der Firma Nuss­baum Medien nimmt Gestalt an.

Die Rohbauar­beiten sind bere­its abgeschlossen. Im Dezem­ber 2016 ist die neue inklu­sive Kinderkrippe in Betrieb gegan­gen. Ein großes Anliegen von Fir­menchef Klaus Nuss­baum ist die Vere­in­barkeit von Fam­i­lie und Beruf. Dies führte bere­its im Jahr 2007 zur Eröff­nung der inte­gra­tiven Betrieb­skindertagesstätte unter der päd­a­gogis­chen Leitung und Geschäfts­führung der Leben­shilfe Wiesloch.

Mit den zusät­zlichen Krip­pen­plätzen, die ort­süber­greifend zur Ver­fü­gung ste­hen, wird das Ange­bot für 10 Fam­i­lien und deren Kinder erweit­ert. Aufgenom­men wer­den 4 Kindern mit einem beson­deren Förderbe­darf bzw. Behin­derung sowie 6 Kinder ohne Behin­derung im Alter von 1 bis 3 Jahren. Ger­ade Fam­i­lien, die ein Kind mit einem erhöhten Förder– oder Pflegbe­darf haben, finden in der inklu­siven Kinderkrippe ein beson­deres Angebot.

Zur Struk­tur der inklu­siven Kinderkrippe gehört ein päd­a­gogisch– ther­a­peutis­ches Konzept, das indi­vidu­ell auf das einzelne Kind und das Krip­penal­ter abges­timmt ist. Ergother­a­pie, Logopädie oder Phys­io­ther­a­pie sind in den Krippen-​Alltag einge­bun­den. Dadurch kann die Termin-​Belastung für Kinder und Eltern abnehmen. Die päd­a­gogis­chen Mitar­beiter arbeiten eng mit den Eltern und Ther­a­peuten zusam­men und fördern das einzelne Kind ganzheitlich in allen Bereichen.

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Bei Inter­esse an einem Platze in der inklu­siven Kinderkrippe kann der Kon­takt über das Oswald Nuss­baum Kinder­haus(kiga@​nussbaum-​medien.​de) oder über den Kinder­garten Mor­gen­tau Wies­loch (betriebskita@​lebenshilfe-​wiesloch.​de) erfol­gen.

Für Fra­gen und per­sön­lichen Kon­takt ste­hen Frau Bäuerle, Leitung des Kinder­hauses und Frau Haas, Leitung des Kinder­gartens Mor­gen­tau, sehr gerne zur Verfügung.