Ange­bot des Oswald Nuss­baum Kinderhauses

Es wer­den 10 Kinder ohne Behin­derung und 5 Kinder mit Behin­derung in einer gemein­samen alters­gemis­chten Gruppe in den Räu­men des Oswald– Nuss­baum –Kinder­hauses betreut und gefördert. Die Kinder des Schulkinder­gartens sind Kinder mit kör­per­licher, geistiger oder mehrfacher Behinderung.

Die Ganztags-​Öffnungszeiten sind von Mon­tag bis Fre­itag 7.45 Uhr bis 16.30 Uhr, wobei die Eltern auch das VÖ-​Angebot bis 14.00 Uhr wahrnehmen können.

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Der Kinder­garten ist über­wiegend ganzjährig geöffnet mit weni­gen fes­ten Schließ­ta­gen im Jahr. Zur Tagesstruk­tur gehören ein warmes Mit­tagessen sowie regelmäßige Ruhezeiten. Wir beziehen unser Essen von der SGN Wies­loch und legen Wert auf gesunde, abwech­slungsre­iche und frische Kost.

Wir bieten Raum für die Grundbedürfnisse der noch jun­gen Kinder nach Beziehung, Sicher­heit und Gebor­gen­heit. Für die Gestal­tung der Eingewöh­nungszeit nehmen wir uns aus­re­ichend Zeit und bieten den Kindern einen beson­ders über­sichtlichen, klar struk­turi­erten All­tag mit wiederkehren­den Fix­punk­ten im Tages– und Wochenablauf.

Die Erzieherin als Bezugsper­son ist ver­ant­wortlich für eine förder­liche Atmo­sphäre. Sie gestal­tet die Räume und stellt Spiel– Lern– und All­t­ags­ma­te­ri­alien bereit. Die kon­tinuier­liche Beobach­tung des einzel­nen Kindes ist Grund­lage der Erziehungs– und Bildungsarbeit.

Der Ori­en­tierungs­plan Baden-​Württemberg dient als Leit­faden für die päd­a­gogis­chen Förderange­bote. Durch Koop­er­a­tion mit den aufnehmenden Grund– und Son­der­schulen sich­ern wir den Kindern einen guten Über­gang in die Schule.

Die Tage­sein­rich­tung arbeitet eng mit den Erziehungs­berechtigten sowie bei Bedarf mit Insti­tu­tio­nen der Fam­i­lien­bil­dung und Beratung zusam­men. Kon­struk­tive und dial­o­gis­che Arbeit bildet die Basis für eine Erziehungspart­ner­schaft zwis­chen Eltern und Fach­per­sonal zum Wohle des Kindes.

Die inklu­sive Kinderkrippe der Firma Nuss­baum Medien nimmt Gestalt an.

Die Rohbauar­beiten sind bere­its abgeschlossen. Im Dezem­ber 2016 ist die neue inklu­sive Kinderkrippe in Betrieb gegan­gen. Ein großes Anliegen von Fir­menchef Klaus Nuss­baum ist die Vere­in­barkeit von Fam­i­lie und Beruf. Dies führte bere­its im Jahr 2007 zur Eröff­nung der inte­gra­tiven Betrieb­skindertagesstätte unter der päd­a­gogis­chen Leitung und Geschäfts­führung der Leben­shilfe Wiesloch.

Mit den zusät­zlichen Krip­pen­plätzen, die ort­süber­greifend zur Ver­fü­gung ste­hen, wird das Ange­bot für 10 Fam­i­lien und deren Kinder erweit­ert. Aufgenom­men wer­den 4 Kindern mit einem beson­deren Förderbe­darf bzw. Behin­derung sowie 6 Kinder ohne Behin­derung im Alter von 1 bis 3 Jahren. Ger­ade Fam­i­lien, die ein Kind mit einem erhöhten Förder– oder Pflegbe­darf haben, finden in der inklu­siven Kinderkrippe ein beson­deres Angebot.

Zur Struk­tur der inklu­siven Kinderkrippe gehört ein päd­a­gogisch– ther­a­peutis­ches Konzept, das indi­vidu­ell auf das einzelne Kind und das Krip­penal­ter abges­timmt ist. Ergother­a­pie, Logopädie oder Phys­io­ther­a­pie sind in den Krippen-​Alltag einge­bun­den. Dadurch kann die Termin-​Belastung für Kinder und Eltern abnehmen. Die päd­a­gogis­chen Mitar­beiter arbeiten eng mit den Eltern und Ther­a­peuten zusam­men und fördern das einzelne Kind ganzheitlich in allen Bereichen.

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Bei Inter­esse an einem Platze in der inklu­siven Kinderkrippe kann der Kon­takt über das Oswald Nuss­baum Kinder­haus(kiga@​nussbaum-​medien.​de) oder über den Kinder­garten Mor­gen­tau Wies­loch (betriebskita@​lebenshilfe-​wiesloch.​de) erfol­gen.

Für Fra­gen und per­sön­lichen Kon­takt ste­hen Frau Bäuerle, Leitung des Kinder­hauses und Frau Haas, Leitung des Kinder­gartens Mor­gen­tau, sehr gerne zur Verfügung.